Mittwoch, 18. Januar 2012

Hunger in Deutschland

Ja, ich arbeite in einem pizzafoodshop mit deliveryservice, und finde ihr buch sehr interessant. Ganz sicher kann pizza anregend und im ersten moment euphorisch wirken. Jeden Tag Pizza bedeutet den sicheren Tod. Zu viel Fett, Eiweiss, raffinierte Kohlenhydrate. Was dazu kommt, die stressige Arbeitsatmosphaere, der lautstarke Ofen, meist Kollegen die Rauchen, und 5Euro die stunde verdienen....

Die Atmosphaere ist schlecht. Ich weiss selbst nicht was um gottes willen mich in diesen laden gebracht hat. Der Zeitpunkt ist denkbar schlecht.

Zu viel Geld haengt in der kriminellen Struktur, als dass sie zu einem Mitarbeiterfreundliches Biogeschaft fuer gesunde und guenstige Nahrung werden koennte. Die Krankheit des Konsumenten ist die des Geschaeftes Gewinn.

Welcher Arzt ausser einem bekannten Dr. Johann Schnitzer wuerde die Menschen als erstes einer anstaendigen Ernaehrungsberatung unterziehen?

Haben sie etwas von der Makrobiotik gelesen und gehoert? Nein? Sie werden jetzt staunen. Es ist ein Krieg der Ernaehrung, jedes Kind das heutzutage nicht mehr traditionell von den Eltern bekocht wird, wird mit Suessigkeiten, Alkohol und billigen Fastfood zur Strecke gebracht. Zahlen von Alkoholopfern sprechen fuer sich.

Es ist gewollt, und man wird es nicht verhindern. Ich sehe sehr pessimistisch auf Deutschland, falls sie das Soziale Gefuege mithilfe einer Getreide und Gemuesereichen Ernaehrung nicht in den Griff kriegen.

Die islamische Kutur hat ihren vorreiter im Orient, sie essen familiaer weniger Doener, mehr vegetarisch,Hirse, Reis, maisfladen, kollektiv, sie koennen sich auch noch leisten Kinder zu bekochen.

So naja wir werden wohl oder uebel verhungern, der kaese hat phosphate und verklebt unseren darm, folgen sind vitamin b mangel, staendige reizbarkeit. Unfaehigkeit langfristig ein menschenwuerdiges dasein zu fristen.
Das fuehrt zum kollektiven Burnout.

So wie fahren wir fort? Die Menschen aufzuklaeren, waere der erste Schritt. Theoretisch koennten sie Ihr Buch auch bei Amnesty International und anarchisten Buechershops verkaufen. Es ist so ein brisantes Thema, welches mir unter den Naegeln brennt.

Ernaehrung ist wie eine Waffe. Sie kann und wird sehr vieles Zerstoeren.

Samstag, 13. August 2011

Konfuzianische Mathematik


Meine Philosophie ist Konfuzianistische Mathematik














So jetzt isses wieder an der Zeit reif etwas neues zu schreiben...und es ist gar nicht mal so einfach die passende Literatur zu geben. Wer möchte schon etwas lesen, was nicht in seine Ur-Thematik hineinpasst?! Egal. Also ich möchte auf gewisse Tatsachen zurückgreifen, die in unserem evolutionsbiologischen Kontext drin ist:









Die Natur eint uns.





Sie ist der Nabel der Zeit der uns in jeglicher Veränderung mit dem Raum passiert. Zeit ungleich Raum. Wir erleben. Zeit, den Raum den wir betreten verändert sich nach gleichbleibenden Prinzipien von Wärme und Kälte, von Trockenheit und Feuchtigkeit... so ist es mit den Menschen. Ich habe ein eher trockenes Temperament. Ich nehme die meisten Sachen sehr Ernst und versuche mit akribischer Energie, ein lockeres Verhältnis zueinander zu finden. Jedoch ist es ganz klar. Wer in sich kein Wasser trägt, muss solange gereizt werden bis er sich dazu bringt Getränke, wie Cola, Fanta, Sprite, Bier, Alkohol im Allgemeinen zu Konsumieren. Damit steigen wir ein in die Welt der Gesellschaft, uns wird an jeder Ecke als erstes ein Kaffee oder ähnliches angeboten um mit jemanden ins Geschäft zu kommen. Dabei ist unser Organismus nach Überlebenskriterien so gestrikt möglichst wenig Wasser aufzunehmen, weil es über dem Magen in körpereigenes Wasser umgewandelt muss. Man könnte locker einen Tag auskommen ohne etwas zu Trinken.





Was?! würden einige Ärzte mit erhobenen Zeigefinger sagen. Ja, Wasser brauchen wir um unser Organismus zu reinigen. Aber was ist wenn wir wenig Urin ausscheiden müssen, weil unser Dickdarm genug Wasser resorbieren kann? Warum muss Wasser unserem Blut zugeführt werden, wenn es genug alkalisch ist und einen passenden Glykämischen Index hat?









Unsere Trinkkultur ist ein Teil jedweiliger Unterdrückung am Menschen. Die Menschen die in den Bierzelten hängen und nur besorgt sind über den Zustand ihrer Menschen können sich Dickbäuchig überwasser halten, da sie ja noch einigermaßen genug vertragen um nächsten Tag weiterarbeiten zu können. Die dünneren Menschen haben ein gewaltiges Problem, dieser Wahnsinnskultur entgegenzutreten, da sie kein Mittel haben dieses Massenphänomen zu verweigern. Am meisten tun mir die jungen Menschen Leid, die ihr Leben infolge der Konsumkultur völlig zerstören. Wenn wir nicht aufhören zu Trinken und unser Leben auf Materieller Ebene aufbauen, werden wir immer wieder an die Grenzen unserer Wahrnehmung und unserem Gesellschaftlichen Lebens gelangen...












Ich lebe Determinismus, es ist wie bei den Buddhisten, die sich für ihr nächstes Leben aufsparen, ist es nicht das Schönste für etwas gekämpft zu haben, um sich den Zwängen des Lebens zu wiedersetzen. Man darf seit man Kind ist, nie das sein was man ist. Wenn man aber erfolgloser Kämpfer gewesen ist, ist es besser als einer der gescheiterten Existenzen zu sein, die ihr Leben schon in jungen Jahren weggeschmissen haben.






















pico pico - mein name ist mein schreiben



Ich bin die Schnittstelle zwischen Himmel und Erde



die Menschen nähren mich, da ich ihre soziale Ängste schüre.




Stehe da, versuche zu sagen oder zu schweigen.



Nein niemand kann hören, will hören, wird hören.



Diese Gesellschaft, die sich versucht umzubringen lasse ich umbringen.



Wenn ich sterben werde, weiss ich dass ich als etwas natürliches in die Welt eingehe


und keine Angst zu haben brauche, da Energie sich wandelt. Wie die Zeit ein Raum wandelt, wandelt sich mein Körper in die Seele die für die Natur notwenig ist um weiterzuexistieren.


Sonntag, 25. Juli 2010

Home - Das Buch der Wandlungen - Das I Ging - Erstes Buch: Der Text Diese Seite drucken I Ging Das Buch der Wandlungen Erstes Buch: Der Text · Erste








I Ging

Das Buch der Wandlungen

Erstes Buch: Der Text · Erste Abteilung


Das Zeichen ist das Bild eines geöffneten Mundes: oben und unten die festen Lippen und dazwischen die Öffnung des Mundes. Vom Bild des Mundes, durch den man die Speisen aufnimmt, um sich zu ernähren, geht der Gedanke auf die Ernährung selbst über. In den drei unteren Linien ist die eigene Ernährung, und zwar die leibliche, in den drei oberen Linien ist die Ernährung und Pflege der andern, und zwar die geistige, höhere, zur Darstellung gebracht.
Das Urteil
Die Mundwinkel. Beharrlichkeit bringt Heil.
Sieh auf die Ernährung und womit einer selbst sucht
seinen Mund zu füllen.
Bei der Zuwendung von Pflege und Ernährung ist es wichtig, daß für die rechten Leute gesorgt wird und man für seine eigene Ernährung in der rechten Weise sorgt. Wenn man jemand kennenlernen will, so braucht man nur darauf zu sehen, wem jemand seine Pflege angedeihen läßt und welche Seiten seines eigenen Wesens er pflegt und nährt. Die Natur nährt alle Wesen. Der große Mann nährt und pflegt die Tüchtigen, um durch sie für alle Menschen zu sorgen.
Mong Dsi VI A 14 sagt hierzu: Wenn man erkennen will, ob einer tüchtig ist oder untüchtig, so braucht man auf nichts anderes zu sehen als darauf, welchen Teil seines Wesens er besonders wichtig nimmt. Der Leib hat edle Teile und unedle, hat wichtige Teile und geringe. Man darf um des Geringen willen nicht das Wichtige schädigen und um des Unedlen willen nicht das Edle schädigen. Wer die geringen Teile seines Wesens pflegt, der ist ein geringer Mensch. Wer die edlen Teile seines Wesens pflegt, der ist ein edler Mensch.
Das Bild
Unten am Berg ist der Donner: das Bild der Ernährung.
So hat der Edle acht auf seine Worte
und ist mäßig im Essen und Trinken.
«Gott tritt hervor im Zeichen der Erregung.» Wenn im Frühling die Lebenskräfte sich wieder regen, dann entstehen alle Dinge aufs neue. «Er vollendet im Zeichen des Stillehaltens.» So werden im Vorfrühling, wenn die Samen zur Erde fallen, alle Dinge fertig. Das gibt das Bild der Ernährung durch Bewegung und Stille. Der Edle nimmt das zum Vorbild für die Ernährung und Pflege seines Charakters. Die Worte sind von innen nach außen gehende Bewegung. Essen und Trinken ist die von außen nach innen gehende Bewegung. Beide Arten von Bewegung sind durch Stille zu mäßigen. So bewirkt die Stille, daß die vom Mund ausgehenden Worte das Maß nicht überschreiten und die zum Mund eingehende Nahrung das Maß nicht überschreitet. Dadurch wird der Charakter gepflegt.

Die einzelnen Linien

Anfangs eine Neun bedeutet:
Du läßt deine Zauberschildkröte fahren
und blickst nach mir mit herabhängenden Mundwinkeln.
Unheil!

Die Zauberschildkröte ist ein Wesen, das keiner irdischen Nahrung bedarf, sondern solche Zauberkraft besitzt, daß es von der Luft leben kann. Das Bild besagt, daß man seiner Art und Stellung nach ganz gut frei und unabhängig aus sich selbst heraus leben könnte. Statt dessen verzichtet man auf diese innere Selbständigkeit und blickt mit Neid und Unmut zu andern empor, die es äußerlich besser haben. Dieser niedrige Neid ruft aber bei dem andern nur Hohn und Verachtung hervor. Das ist vom Übel.

Sechs auf zweitem Platz bedeutet:
Nach dem Gipfel sich wenden um Ernährung.
Vom Wege abweichen, um von dem Hügel
Ernährung zu suchen:
wenn man so fortmacht, bringt es Unheil.

Das Normale ist, daß man für seine Nahrung selbst sorgt oder sich von denen, die Pflicht und Recht dazu haben, auf rechtmäßige Weise ernähren läßt. Wenn man durch innere Schwäche nicht imstande ist, für seine Ernährung zu sorgen, so zeigt sich leicht eine Unruhe, indem man unter Umgehung des rechtmäßigen Erwerbs durch Gunst sich seinen Lebensunterhalt von höher Gestellten schenken läßt. Das ist unwürdig, denn man weicht von seiner Art ab. Das führt, dauernd betrieben, zu Unheil.
Sechs auf drittem Platz bedeutet:
Abweichen von der Ernährung.
Beharrlichkeit bringt Unheil.
Zehn Jahre handle nicht danach. Nichts ist fördernd.
Wer Nahrung sucht, die nicht nährt, der taumelt von Begierde zu Genuß, und im Genuß verschmachtet er nach Begierde. Leidenschaftlicher Taumel, um die Sinne zu befriedigen, führt nie zum Ziel. Nie (zehn Jahre ist eine vollendete Periode) darf man so handeln. Es kommt nichts Gutes dabei heraus.
Sechs auf viertem Platz bedeutet:
Nach dem Gipfel sich wenden um Ernährung bringt Heil.
Mit scharfen Augen wie ein Tiger umherspähen
in unersättlichem Begehren. Kein Makel.
Anders als bei der Sechs auf zweitem Platz, die einen Menschen bedeutet, der geschäftig nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht; ist, bedeutet diese Linie einen Menschen, der von hoher Stelle aus bestrebt ist, sein Licht leuchten zu lassen. Dazu braucht er Hilfskräfte, weil er allein sein hohes Ziel nicht erreichen kann. Begierig wie ein hungriger Tiger ist er darauf aus, die rechten Leute zu finden. Aber weil er nicht für sich, sondern für die Allgemeinheit sorgt, ist solcher Eifer kein Fehler.
der beherrschende HerrSechs auf fünftem Platz bedeutet:
Abweichen vom Weg.
Bleiben in Beharrlichkeit bringt Heil.
Man soll nicht das große Wasser durchqueren.
Man ist sich eines Mangels bewußt. Man sollte für die Ernährung der Menschen sorgen, aber man hat nicht die Kraft dazu. So muß man vom gewohnten Weg abweichen und sich von einem geistig überlegenen, aber äußerlich unscheinbaren Menschen Rat und Hilfe erbitten. Wenn man diese Gesinnung beharrlich hegt, so hat man Erfolg und Heil. Nur muß man sich seiner Abhängigkeit bewußt bleiben. Man darf nicht mit seiner eigenen Person hervortreten und große Werke, wie das Durchqueren des großen Wassers, unternehmen wollen.
der beherrschende HerrOben eine Neun bedeutet:
Die Quelle der Ernährung.
Bewußtsein der Gefahr bringt Heil.
Fördernd ist es, das große Wasser zu durchqueren.
Es ist hier ein Weiser höchster Art, von dem alle Einflüsse ausgehen, die für die Ernährung der andern sorgen. Eine solche Stellung bringt schwere Verantwortung. Bleibt er sich deren bewußt, so hat er Heil und mag auch große und schwere Werke, wie das Durchqueren des großen Wassers, getrost unternehmen. Sie bringen allgemeines Glück für ihn und alle.

, (die Ernährung)

Trigramm oben: Gen, das Stillehalten, der Bergoben Gen, das Stillehalten, der Berg
Trigramm unten: Dschen, das Erregende, der Donnerunten Dschen, das Erregende, der Donner



















































































Das Zeichen ist das Bild eines geöffneten Mundes: oben und unten die festen Lippen und dazwischen die Öffnung des Mundes. Vom Bild des Mundes, durch den man die Speisen aufnimmt, um sich zu ernähren, geht der Gedanke auf die Ernährung selbst über. In den drei unteren Linien ist die eigene Ernährung, und zwar die leibliche, in den drei oberen Linien ist die Ernährung und Pflege der andern, und zwar die geistige, höhere, zur Darstellung gebracht.

Das Urteil
Die Mundwinkel. Beharrlichkeit bringt Heil.
Sieh auf die Ernährung und womit einer selbst sucht
seinen Mund zu füllen.
Bei der Zuwendung von Pflege und Ernährung ist es wichtig, daß für die rechten Leute gesorgt wird und man für seine eigene Ernährung in der rechten Weise sorgt. Wenn man jemand kennenlernen will, so braucht man nur darauf zu sehen, wem jemand seine Pflege angedeihen läßt und welche Seiten seines eigenen Wesens er pflegt und nährt. Die Natur nährt alle Wesen. Der große Mann nährt und pflegt die Tüchtigen, um durch sie für alle Menschen zu sorgen.
Mong Dsi VI A 14 sagt hierzu: Wenn man erkennen will, ob einer tüchtig ist oder untüchtig, so braucht man auf nichts anderes zu sehen als darauf, welchen Teil seines Wesens er besonders wichtig nimmt. Der Leib hat edle Teile und unedle, hat wichtige Teile und geringe. Man darf um des Geringen willen nicht das Wichtige schädigen und um des Unedlen willen nicht das Edle schädigen. Wer die geringen Teile seines Wesens pflegt, der ist ein geringer Mensch. Wer die edlen Teile seines Wesens pflegt, der ist ein edler Mensch.
Das Bild
Unten am Berg ist der Donner: das Bild der Ernährung.
So hat der Edle acht auf seine Worte
und ist mäßig im Essen und Trinken.
«Gott tritt hervor im Zeichen der Erregung.» Wenn im Frühling die Lebenskräfte sich wieder regen, dann entstehen alle Dinge aufs neue. «Er vollendet im Zeichen des Stillehaltens.» So werden im Vorfrühling, wenn die Samen zur Erde fallen, alle Dinge fertig. Das gibt das Bild der Ernährung durch Bewegung und Stille. Der Edle nimmt das zum Vorbild für die Ernährung und Pflege seines Charakters. Die Worte sind von innen nach außen gehende Bewegung. Essen und Trinken ist die von außen nach innen gehende Bewegung. Beide Arten von Bewegung sind durch Stille zu mäßigen. So bewirkt die Stille, daß die vom Mund ausgehenden Worte das Maß nicht überschreiten und die zum Mund eingehende Nahrung das Maß nicht überschreitet. Dadurch wird der Charakter gepflegt.

Die einzelnen Linien


Anfangs eine Neun bedeutet:
Du läßt deine Zauberschildkröte fahren
und blickst nach mir mit herabhängenden Mundwinkeln.
Unheil!

Die Zauberschildkröte ist ein Wesen, das keiner irdischen Nahrung bedarf, sondern solche Zauberkraft besitzt, daß es von der Luft leben kann. Das Bild besagt, daß man seiner Art und Stellung nach ganz gut frei und unabhängig aus sich selbst heraus leben könnte. Statt dessen verzichtet man auf diese innere Selbständigkeit und blickt mit Neid und Unmut zu andern empor, die es äußerlich besser haben. Dieser niedrige Neid ruft aber bei dem andern nur Hohn und Verachtung hervor. Das ist vom Übel.

Sechs auf zweitem Platz bedeutet:
Nach dem Gipfel sich wenden um Ernährung.
Vom Wege abweichen, um von dem Hügel
Ernährung zu suchen:
wenn man so fortmacht, bringt es Unheil.

Das Normale ist, daß man für seine Nahrung selbst sorgt oder sich von denen, die Pflicht und Recht dazu haben, auf rechtmäßige Weise ernähren läßt. Wenn man durch innere Schwäche nicht imstande ist, für seine Ernährung zu sorgen, so zeigt sich leicht eine Unruhe, indem man unter Umgehung des rechtmäßigen Erwerbs durch Gunst sich seinen Lebensunterhalt von höher Gestellten schenken läßt. Das ist unwürdig, denn man weicht von seiner Art ab. Das führt, dauernd betrieben, zu Unheil.

Sechs auf drittem Platz bedeutet:
Abweichen von der Ernährung.
Beharrlichkeit bringt Unheil.
Zehn Jahre handle nicht danach. Nichts ist fördernd.

Wer Nahrung sucht, die nicht nährt, der taumelt von Begierde zu Genuß, und im Genuß verschmachtet er nach Begierde. Leidenschaftlicher Taumel, um die Sinne zu befriedigen, führt nie zum Ziel. Nie (zehn Jahre ist eine vollendete Periode) darf man so handeln. Es kommt nichts Gutes dabei heraus.

Sechs auf viertem Platz bedeutet:
Nach dem Gipfel sich wenden um Ernährung bringt Heil.
Mit scharfen Augen wie ein Tiger umherspähen
in unersättlichem Begehren. Kein Makel.

Anders als bei der Sechs auf zweitem Platz, die einen Menschen bedeutet, der geschäftig nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht; ist, bedeutet diese Linie einen Menschen, der von hoher Stelle aus bestrebt ist, sein Licht leuchten zu lassen. Dazu braucht er Hilfskräfte, weil er allein sein hohes Ziel nicht erreichen kann. Begierig wie ein hungriger Tiger ist er darauf aus, die rechten Leute zu finden. Aber weil er nicht für sich, sondern für die Allgemeinheit sorgt, ist solcher Eifer kein Fehler.

der beherrschende HerrSechs auf fünftem Platz bedeutet:
Abweichen vom Weg.
Bleiben in Beharrlichkeit bringt Heil.
Man soll nicht das große Wasser durchqueren.

Man ist sich eines Mangels bewußt. Man sollte für die Ernährung der Menschen sorgen, aber man hat nicht die Kraft dazu. So muß man vom gewohnten Weg abweichen und sich von einem geistig überlegenen, aber äußerlich unscheinbaren Menschen Rat und Hilfe erbitten. Wenn man diese Gesinnung beharrlich hegt, so hat man Erfolg und Heil. Nur muß man sich seiner Abhängigkeit bewußt bleiben. Man darf nicht mit seiner eigenen Person hervortreten und große Werke, wie das Durchqueren des großen Wassers, unternehmen wollen.

der beherrschende HerrOben eine Neun bedeutet:
Die Quelle der Ernährung.
Bewußtsein der Gefahr bringt Heil.
Fördernd ist es, das große Wasser zu durchqueren.



Es ist hier ein Weiser höchster Art, von dem alle Einflüsse ausgehen, die für die Ernährung der andern sorgen. Eine solche Stellung bringt schwere Verantwortung. Bleibt er sich deren bewußt, so hat er Heil und mag auch große und schwere Werke, wie das Durchqueren des großen Wassers, getrost unternehmen. Sie bringen allgemeines Glück für ihn und alle.